Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs – Versorgung der lokalen Bevölkerung – Kenia

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Mandera Emergency Response Initiative

Beitrag zur Sicherung der Versorgung der lokalen Bevölkerung durch Lebensmittelverteilungen

 

Extreme Dürre plagt die Menschen in Ostafrika und etwa 12 Millionen Menschen in Kenia, Somalia und Äthiopien sind vom Hungertod bedroht, wenn sie keine Lebensmittelhilfe erhalten. Ernteausfälle und der Tod vieler Herdentiere verschärfen die ohnehin schon prekäre Lage. Verzweifelt suchen die Menschen nach Wasser und Weidestellen für das noch verbliebene Vieh. In Bezug auf Kenia gehört der Nordosten des Landes mit Städten wie Garissa, Wajir oder Mandera zu den besonders betroffenen Gebieten. Alleine in dieser Region haben Viehhüter bisher mehr als 100.000 Tiere verloren. Die verbleibenden Tiere sind meist so geschwächt, dass sie ihre Besitzer nicht mehr verkaufen können und somit fehlt das nötige Geld, um Nahrungsmittel für die eigene Familie kaufen zu können. Mit dem vorliegenden Projekt unterstützt der Samariterbund durch Lebensmittelverteilungen insgesamt 428 Haushalte und Kinder unter fünf Jahren, welche an Unterernährung leiden.

 

 

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Projektlink:
https://www.samariterbund.net/humanitaere-hilfe/abgeschlossene-projekte/kenia-und-aethiopien/mandera-emergency-response-initiative/

Ansprechperson:
Barbara Schlichtinger
barbara.schlichtinger@samariterbund.net

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